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Präsidialverwaltung der Universität Hamburg



Inhalt:

Qualitätsverständnis


Ziel- und ergebnisorientiert

Unserer Arbeit liegt ein Verständnis von Qualität zugrunde, das Studium und Lehre als ziel- und ergebnisorientierten Prozess begreift. Die Qualität dieses Prozesses ist immer dann gegeben, wenn die Ziele eines Studiengangs, seiner Module und Lehrveranstaltungen aufeinander abgestimmt sind, inhaltlich von den Beteiligten und Betroffenen – insbesondere von Lehrenden und Studierenden – getragen und nachvollziehbar erreicht werden.


Verantwortung der Wissenschaft

Die Formulierung der Ziele von Studium und Lehre liegt in der  Verantwortung der Lehrenden. Sie sollen sich bei der Bestimmung der Merkmale von „guter Lehre“ und „gutem Studium“ an den von Hochschulleitung und Fakultäten festgelegten strategischen Entwicklungszielen orientieren und  die Interessen der an Studium und Lehre Beteiligten und der von diesem Prozess Betroffenen berücksichtigen – namentlich der Studierenden und ihrer Angehörigen, der Wissenschaftsgemeinde, des beruflichen Umfeldes der Absolventinnen und Absolventen, der Gesellschaft und der öffentlichen Hand als ihrer Vertretung.


Akzeptanz sicherstellen

Qualität bedeutet in diesem Zusammenhang auch, dass Entscheidungen, die Studium und Lehre betreffen, das Ergebnis eines vereinbarten und dokumentierten Prozesses sind, der Beteiligungsmöglichkeiten für die Betroffenen und die Berücksichtigung normativer Vorgaben sicherstellt. Die Gründe für Entscheidungen über Qualitätsziele und für die Bewertung ihrer Umsetzung sollen auch für diejenigen Betroffenen nachvollziehbar sein, die sich an diesen Entscheidungen nicht beteiligt haben.




 

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