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04. November 2010

Schon wieder Lernen?

Dreizehn Wissenschaftlerinnen der Universität Hamburg im Internetportal „AcademiaNet“ vertreten

Dreizehn Wissenschaftlerinnen aus verschiedenen Fakultäten der Universität Hamburg sind im Internetportal „AcademiaNet“ vertreten, das von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am Dienstagabend, 2. November, in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften für die Öffentlichkeit freigeschaltet wurde. Mit Hilfe dieser Datenbank erhalten Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus Wissenschaft und Wirtschaft einen besseren Zugang zu Profilen exzellenter Wissenschaftlerinnen.

Von der Universität Hamburg sind folgende Wissenschaftlerinnen dabei: Prof. Dr. Hannelore Faulstich-Wieland (Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft, Fachbereich Erziehungswissenschaften), Dr. Gülsah Gabriel (Heinrich-Pette-Institut, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie), Prof. Dr. In­grid Go­go­lin (Fa­kul­tät für Er­zie­hungs­wis­sen­schaft, Psy­cho­lo­gie und Be­we­gungs­wis­sen­schaft, Fach­be­reich Er­zie­hungs­wis­sen­schaf­ten), Prof. Dr. Ileana Livia Hanganu-Opatz (Medizinische Fakultät, Zentrum für Molekulare Neurobiologie Hamburg), Dr. Catherine Meusburger (Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften, Fachbereich Mathematik), Prof. Dr. Birgit Pfau-Effinger (Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Fachbereich Sozialwissenschaften), Prof. Dr. Angelika Redder (Fakultät für Geisteswissenschaften, Fachbereich Sprache, Literatur, Medien I), Prof. em. Dr. Karin Reich (Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften, Fachbereich Mathematik), Prof. Dr. Bri­git­te Röder (Fa­kul­tät für Er­zie­hungs­wis­sen­schaft, Psy­cho­lo­gie und Be­we­gungs­wis­sen­schaft, Fach­be­reich Psy­cho­lo­gie), Prof. Dr. Melitta Schachner (Medizinische Fakultät, Zentrum für Nukleare Neurobiologie), Prof. Dr. Jutta Schnei­der (Fa­kul­tät für Ma­the­ma­tik, In­for­ma­tik und Na­tur­wis­sen­schaf­ten, Fach­be­reich Bio­lo­gie), Prof. Dr. Sonja Schrepfer (Medizinische Fakultät, Universitäres Herzzentrum Hamburg) und Dr. Astrid Windus (Fakultät für Geisteswissenschaften, Fachbereich Geschichte).

Mit Aus­nah­me von Prof. Dr. Me­lit­ta Schach­ner, die von der „Eu­ro­pean Mo­le­cu­lar Bio­lo­gy Or­ga­ni­sa­ti­on“ vor­ge­schla­gen wurde, und Prof. Dr. Bri­git­te Röder, be­nannt durch die Deut­sche Na­tio­nal­aka­de­mie Leo­pol­di­na, wur­den alle von der Deut­schen For­schungs­ge­mein­schaft (DFG) no­mi­niert.

Universitätspräsident Prof. Dr. Dieter Lenzen: „Die Präsenz der Wissenschaftlerinnen der Universität Hamburg im neuen ‚AcademiaNet‘ ist Ausdruck ihrer exzellenten Forschungsleistungen. Ich freue mich über diesen Erfolg und finde, er sollte uns Ansporn sein, auch weiterhin die Förderung von Wissenschaftlerinnen als wichtige Aufgabe wahrzunehmen.“

„AcademiaNet“ umfasst momentan 500 Profile von Forscherinnen aller Disziplinen, die von Interessierten eingesehen werden können. Das Portal wurde von der Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit der Verlagsgesellschaft „Spektrum der Wissenschaft“ und mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft ins Leben gerufen.


Für Rückfragen:
Christiane Kuhrt
Pressereferentin des Präsidenten
Universität Hamburg
Tel: 040/42838-1809
E-Mail: christiane.kuhrt@uni-hamburg.de

 

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